Amalgamsanierung - Entscheidungshilfen

Bei körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, allgemeinem Schwächegefühl oder erhöhter Anfälligkeit für Infekte sollte man unbedingt den Quecksilberanteil im eigenen Blut oder Urin untersuchen lassen. Die Höchstwerte liegen im Blut bei 30, im Urin bei 100 Mikrogramm Quecksilber pro Liter – werden diese überschritten, so ist eine Amalgamsanierung dringend anzuraten. Aber auch für Patienten, die sich für ganzheitliche Medizin interessieren und sich beim Gedanken, Quecksilber in den Zähnen „mit sich herumzutragen“, einfach nicht wohl fühlen, ist eine Amalgamsanierung eine sinnvolle Option. Außerdem spielt der kosmetische Aspekt eine nicht zu unterschätzende Rolle: Die dunkle Silberfarbe des Amalgams, die häufig im Laufe der Jahre einen schwärzlichen Ton annimmt, ist optisch nicht schön. Viele Patienten entscheiden sich allein aus diesem Grund für die attraktiveren Keramikfüllungen, die der eigenen Zahnfarbe optimal angepasst werden können.

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