Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen

Was aber ist zu tun, wenn „das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“, wenn also bereits eine Kieferanomalie vorliegt, sei sie angeboren oder durch fehlende Prophylaxe erworben? Auch bei genetisch bedingten, also angeborenen Fehlstellungen ist es wichtig, so früh wie möglich einen Zahnarzt aufzusuchen, denn mit einem kleinen Eingriff, der rechtzeitig erfolgt, lassen sich oft langwierige und entsprechend auch kostenintensivere Behandlungen in späteren Jahren vermeiden. Eine häufiger vorkommende, angeborene Fehlstellung ist z. B. die sogenannte „Progenie“, bei der der Unterkiefer so weit vorsteht, dass die unteren Schneidezähne vor den oberen liegen. Bei solchen angeborenen Anomalien kann eine Behandlung bereits im frühesten Kindesalter beginnen, bei „erworbenen“ Fehlstellungen liegt ihr Beginn meistens zwischen dem 9. und 10. Lebensjahr. Grundsätzlich unterscheidet man bei den möglichen Therapieformen zwischen Behandlungen mit festsitzenden Apparaturen und Behandlungen mit herausnehmbaren Apparaturen. Ihre Zahnarztpraxis Martin Stadler in München-Laim informiert Sie umfassend über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und berät Sie bei der Wahl der geeigneten Behandlung, die für Ihre individuelle Mundsituation bzw. die Ihres Kindes optimal ist.

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