Behandlungen mit festsitzenden Apparaturen

Behandlungen mit festsitzenden Apparaturen – das heißt, dass die „Spange“ oder „Klammer“, wie die Apparaturen im Volksmund genannt werden, 24 Stunden, also rund um die Uhr, im Mund verbleiben. Auf diese Weise sind raschere Behandlungsergebnisse möglich, weshalb diese Methode vor allem bei Kieferfehlstellungen von Erwachsenen angewendet wird. Die größere Effektivität ist ein enormer Vorteil dieser Methode, doch auch die Nachteile sollen hier nicht verschwiegen werden: Durch das Festsitzen im Mund ist die Zahnpflege erschwert; man muss sehr diszipliniert sein, um sich an eine äußerst korrekte und akkurate Mundhygiene zu halten – andernfalls kann es sein, dass man am Ende der Behandlung zwar gerade stehende Zähne hat, diese aber von Karies befallen sind. ZMA-Prophylaxeassistentin Gerlinde Stölzl berät Sie selbstverständlich professionell und ausführlich und spricht mit Ihnen die einzelnen Punkte durch, die für eine korrekte Mundhygiene beim Tragen einer festsitzenden Apparatur erforderlich sind.

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